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Greifen Sie zu, es ist angerichtet: Kritisches, Humoristisches, Alltägliches


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Nix zum Anziehen?

FrauenthemenPosted by Checinski Tue, March 11, 2014 08:28:59

Alles blüht, nur Sie nicht? Weil nix zum Anziehen?


Dann misten Sie Ihren Kleiderschrank aus. Gleich, gut, heute aber auf jeden Fall noch. Soviel Zeit ist immer, vorausgesetzt Sie verfügen nicht über gleich zwei voll gestopfte Schränke. Dann nämlich sollten Sie Ihren Schrank SOFORT ausmisten.

So gehen Sie vor

  1. Alles, ja alles, was Sie nicht innerhalb der letzten 12 Monate getragen haben – weg damit. (wenn Sie wollen auch erst einmal in einen großen Karton werfen)

  1. Alles was Sie immer nur dann tragen, wenn nichts Sauberes mehr im Schrank ist – weg damit.

  1. Jedes Verlegenheitskleidungsstück, dass sie weil zu teuer oder weil von jemanden geschenkt nicht wegwerfen möchten, es aber ungern tragen – weg damit.

  1. Alles was irgendwie knapp oder eng ist oder zu groß – weg damit. Natürlich könnte man näherisch verändern. Aber mal ehrlich, wer hat Lust und Zeit dazu?

Beherzigen Sie diese vier Grundsätze. Danach werden Sie in Ihren Kleiderschrank schauen und wirklich nur noch die Dinge finden, die Sie gerne anziehen. Weil sie Ihnen stehen, weil Sie sich in ihnen wohl fühlen, weil Sie darin gut aussehen.

Besser Sie wählen aus vielleicht vier übrig gebliebenen Oberteilen und zwei Unterteilen, die Ihnen jedes super gut steht und in denen Sie sich wohl fühlen und auch noch sehen lassen können, als dass Sie vor einem vollen Schrank stehen, verzweifelt, weil alles irgendwie nicht passt, weder zusammen noch zu Ihnen. Das macht unzufrieden und lähmt. Und es blogt Sie auch in ihrem Lebensgefühl. Anziehen sollte kein Stress-Faktor sein, sondern ein normaler Vorgang, der wenn dann auch Freude bereiten soll.


Bekleidung ist wie eine zweite Haut. Und wir wissen, dass unsere Haut das größte Organ ist, das uns schützt und gleichzeitig auch durch Atmung leben lässt. Unsere Haut zeigt wenn wir uns gut fühlen, ob wir aufgeregt sind oder krank. Unsere Haut schlägt aus, wenn etwas in unserem Körper nicht stimmt. Sie nimmt an Charakterfalten mit dem Alter zu und zeigt so auch unseren Mitmenschen, wie viel Lebensjahre und hoffentlich auch –erfahrung wir schon hinter uns haben. Auf was wir bauen können.



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Beziehungs-weise

FrauenthemenPosted by Checinski Thu, February 27, 2014 08:33:48

Wie auch immer unsere Welt sich dreht. Wie sehr „sie“ auch versuchen Männlein und Weiblein gleichzuschalten. In allen liegt der Wunsch nach einer guten Partnerschaft.

Jede Beziehungen ist einzigartig.

Wichtig in jeder Partnerschaft sind nach wie vor die Gefühle Liebe, Vertrauen und Geborgenheit sowie Wertschätzung.

Schenken Sie dies Ihrem Partner und erwarten Sie dies auch von ihm. Außer natürlich, Sie wünschen sich eine reine Zweckgemeinschaft, da funktionieren andere Regeln.

Und akzeptieren Sie, dass Ihr Partner nicht perfekt ist, Sie sind es auch nicht. Ich bin es auch nicht und mein Partner ist es auch nicht. Das entspannt doch ungemein, finden Sie nicht?

Wenn Ihr Schatz gerne Fahrrad fährt, Sie aber lieber Tischtennis spielen oder stricken, kein Problem. Er kann sich auspowern während Sie den Pulli fertig machen. Er ist kein Tanzbär, Sie schon? Kein Problem, dann gehen Sie mit Ihrer Freundin ab und zu tanzen oder tanzen einfach im Wohnzimmer?

Sie möchten gerne Kinder? Er nicht? Ups, jetzt wird’s schon ein wenig enger. Sie finden absolute Treue wichtig, er meint, ein Mann braucht einfach Bestätigung? Auch hier ist Essentielles gefährdet.

Schauen Sie doch mal gemeinsam eine Comedy-Show an, vielleicht gleich mehrere, und achten darauf, über was Sie lachen können und er nicht…lacht er überhaupt mal? Der gleiche oder zumindest ähnliche Humor bei Paaren hat große Ausssagekraft.

Sie müssen sich nicht gleichen wie Zwillinge, aber emotionale Prägungen und moralische Werte müssen unbedingt in die gleiche Richtung gehen. Damit Bindung wachsen und halten kann, damit die Wellen des Lebens einen nicht gleich beim ersten Aufprall auseinander schlagen können. Dann nämlich ist es egal, ob er eine Sportskanone ist und Sie nicht, dann nämlich ist es wichtig, wie Sie im Innersten zusammengewachsen sind.

Tipps für Zwei

Resultierend aus meiner mehrjährigen Beratungspraxis, hellsichtigem Coaching via Telefonberatung sowie in eigener Praxis, und natürlich resultierend aus meinem eigenen Lebensweg als Ehefrau, dann Single und nun wieder in Partnerschaft möchte ich meine Erfahrung ist in wenigen Punkten zusammenfassen.

1)
wenn ein Mann sich ziert, mit Ihnen zusammenzuleben (Gründe wird er sachlich hieb- und stichfest immer finden), dann will er weder Sie noch eine Beziehung (mit Ihnen) 100%ig.

2)
Sie hatten bereits einige Dates mit Ihrem neuen Herzblatt, sind vielleicht schon einige Wochen wenn nicht Monate mit diesem Herrn in „engerem“ Kontakt und trotzdem doch nicht richtig zusammen? Er ziert sich, sagt hin und wieder ein Treffen ab etc.? Vergessen Sie ihn! (komischerweise fällt genau das vielen Frauen extrem schwer)

3)
Liebe Frauen, vergessen Sie Affären mit verheirateten Männern. Nicht nur, dass es moralisch mehr als verwerflich ist, sie zeigen dadurch mangelnde Wertschätzung sich selbst gegenüber und auch einer anderem Menschen gegenüber. In diesem Fall auch der betrogenen Frau. Und Ihr Angebeteter schätzt in Wirklichkeit weder Sie noch seine Frau. Sie können jetzt die rosarote Brille runter setzen.

4)
Sie leben mit einem Mann zusammen, aber er windet sich bereits Jahre um den Hochzeitstermin? Das bedeutet schlicht und ergreifend: Er kann oder will nicht 100%ig Ja zu Ihnen sagen. Sind Sie sich das wert?

5)
Sie haben Kinder und einen neuen Partner. Alles passt, Sie beide haben viel Spaß, große Liebe und Gemeinsamkeiten. Aber er kann irgendwie nicht so mit Ihren Kindern. Das ist zunächst biologisch ein Stück weit nachvollziehbar. Kein Mann zieht gern die Brut eines anderen Mannes groß. Aber, er ist kein Löwe, sondern ein denkender Mensch. Also, er will Sie, die Kinder,nö. Vergessen Sie es. Ein Mann der Sie liebt weiß, die Kinder gehören zu Ihnen. Das zu akzeptieren und zu leben ist Liebe.


Allen anderen Paaren, die sich in obigen „Thesen“ nicht wieder finden, wünsche ich ein tolles Miteinander, geprägt von Geborgenheit und Liebe. Nicht verzagen, Kompromisse müssen immer eingegangen werden. Immer aber sollte es ein Geben und Nehmen sein, bei dem das Geben nicht wirklich schmerzlich ist und das Nehmen das Herz berührt.

Übrigens liebe Frauen, Männer helfen gern, Sie fühlen sich wohl ja bestätigt dadurch. Also seien Sie Frau und lassen Sie einen Mann einfach wieder Mann sein.





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Trümmerfrauen im 21. Jahrundert

FrauenthemenPosted by Checinski Sun, January 19, 2014 10:43:52
Prolog

Ohje, Männergesellschaft

Wir leben in einer Männergesellschaft sagen viele Frauen voller Bestürzung.

Ich sage: zum Glück!

Ich will kein Haus bauen müssen, Autos reparieren, Bäume fällen oder mich in der Politik oder Managerebene rumschlagen müssen. Ich will auch keine Sanitäranlagen reparieren, in unterstädtischen Kanälen für Ordnung sorgen, den Müll weg fahren oder Mechaniker werden.

Ich bin kein Mann!


Viele Frauen sehen sich in einer "Männerwelt". Und genau das betrachten sie als untragbar.Sie sehen das so, weil sie ihr eigenes Frauenbild nicht mehr wahrnehmen, nicht mehr ausfüllen wollen und meistens auch nicht mehr können.

Sie sehen eine Welt in der Männer „herrschen“ eine Männerwelt also. Was einem als unlieb erscheint möchte man weg haben. Aber sie wollen damit Grenzen überschreiten, ein Land besiedeln, das nicht das ihre ist und never war. Und sie/wir haben es schon betreten und schimpfen über das Nochvorhandensein seiner ureigensten Bewohner. Ein typisch männliches Verhalten liebe Frauen.





Mann oder Frau?

Emanzipation – die Wiedergeburt der Trümmerfrau

Diese Frage stellt sich vorrangig je „zivilisierter“ sich eine Gesellschaft zeigt. Da werden Männer durch einen emanzipatorischen Prozess zu weiblichen Testosteronenträgern und Frauen zu männlichen Machthabern. Gut, vielleicht etwas übertrieben dargestellt. Aber den Kern trifft es allemal.

Den ersten Anstoß in diese Richtung gab es bereits zur Jahrhundertwende des vergangenen Jahrtausends. Um 1900 herum wurden die ehemals kinderreichen Familien immer weniger. Die Industrialisierung brachte nicht nur insgesamt ein weniger beschwerliches Leben mit sich, sie stellte dadurch auch das Thema Kind als Arbeits- und Überlebensfaktor mehr und mehr in Frage. Zunächst in den Städten, später auch auf dem Land setze sich immer mehr die Zweikindfamilie durch. Die damalige Frauenbewegung forderte dabei vor allem Bürgerrechte wie Wahlfreiheit oder auch das Recht auf Bildung ein. Dabei allerdings stellte die Bewegung die traditionelle Rollenverteilung nicht grundsätzlich in Frage. Der zweite Weltkrieg setzte dieser Bewegung ein Ende.

Die Auswirkungen desselben allerdings begünstigten eine erneute Welle der Frauenbewegung, die durch das Buch Betty Friedans („Weiblichkeitswahn“) starken Aufwind erhielt. In den Studentenunruhen der 60er brachten Frauenrechtlerinnen mit Vehemenz hervor, den Belangen von Frauen würde nicht genügend Beachtung geschenkt. Das war seinerzeit sicher nicht von der Hand zu weisen und hat uns Frauen zunächst positive Effekte bis heute gebracht. Allerdings setzten die Kämpferinnen seinerzeit gleich die Rollenverteilung von Mann und Frau in Frage und verteufelten grundsätzlich das Patriarchat. Die Folge: Männer wurden verweiblicht und mussten im Extremfall als Hausmütterchen und Geldverdiener gleichzeitig fungieren. Infolge finden sie sich nur noch schlecht in ihrer ureigensten geburtsrechtlichen Rolle zurecht; Unsicherheit ist die Folge. Frauen wurden im Gegenzug zu männlichen Östrogenträgern und befinden sich nun in der Rolle des Zwitters: Frau muß auch Mann sein. Die großen Scheidungsraten, basierend letztlich auf der Frauenbewegung, ruinierten in den letzten Jahrzehnten das jahrtausende alte und bewährte Gefüge Familie. Ähnlich einem dritten Weltkrieg nur ohne Kalaschnikovs und Säbel. Wieder gibt es Trümmerfrauen. Trümmerfrauen die vor den selbst gestalteten Trümmern ihrer Ehen und Familien stehen. Wieder stehen Frauen ohne Männer da und müssen sich von Sozialhilfe über Doppelbelastung Kind und Heim mit Überlebenstechniken des Geldverdienens über Wasser halten. Sie müssen seelische Trümmer auf dem eigenen Konto sowie das der Kinder irgendwie justieren, was praktisch nie möglich ist. Ruinen, seelische wohin man sieht. Das ist unser Ergebnis fehlgeleiteten modernen Gedankens, wenn Frauen zu Männer werden wollen.

Vor lauter Kampf auf Gleichberechtigung, auf sog. Eigenständigkeit haben sich Frauen auch aus dem sozialen Gefüge und Netz selbst gedrängt. Steht eine junge Mutter heute aus eigenem Verschulden oder das des Mannes mit Kind und Kegel plötzlich alleine da, steht sie ebenso auch vor dem Zwang des Staates (der sich durch die Frauenbewegungen erst in diese Richtung bewegt hatte) ihre Kinder in fremde Obhut geben zu müssen, um selbst Geld zu verdienen. Also letztlich selbst die Männerrolle zu übernehmen. Ein tragendes familiäres Netz ist nicht mehr vorhanden. Das haben, wenn vielleicht auch nicht so gewollt, die Feministinnen der 60er so eingeleitet.

Das familiäre Netz ist durch die Verteufelung des Patriarchats fast völlig zerstört worden. Männer wissen nicht mehr wer sie sind und .........(mehr in meinem Frauen-Buch, erscheint Frühjahr 2014)

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Schönheit..andere sind auch nicht besser

FrauenthemenPosted by Checinski Mon, January 06, 2014 10:39:06

(Auszug aus meinem Buch - erscheint Frühjahr 2014)



wegschauen hilft nicht...



Anekdoten: Die anderen sind auch nicht besser – die Beweise

Zum besseren Einstimmen oder für mehr Mut, sich selbst anzunehmen hier einige meiner eigenen Erfahrungen. Ja, ich habe ganz genau so an meinem Körper zu mäkeln, zurecht wie ich meine, zu unrecht wie andere meinen. Aber die wollen mich nur beruhigen, oder sie können mich tatsächlich nicht verstehen, oder, oder… Das ist doch immer das gleiche. Aber es ging mir schlagartig ein großes Stück besser, als ich das erste Mal in einer Sauna war. Vor vielen Jahren mit einer Freundin, in einer Therme in Böblingen. Eine schöne große Anlage und richtig viel nackte Tatsachen. Erschreckend war, dass gerade die zwei Frauen, die zeitgleich mit uns starteten in Kleidung beneidenswert gut aussahen. Erschreckend, wie sich das ganze nackt völlig anders darstellte. Der einen schlabberte der Bauch mehr als unschön und trotz relativ schlanker Schenkel war die Orangenhaut der Hingucker. Die andere hatte Unmengen an Pickeln plus diesen schwarzen Hautmale über den ganzen Körper verteilt.

Plötzlich fand ich meinen Körper richtig toll und wurde sogar dankbar, dankbar eine schöne Haut zu besitzen, auch über meinem unübersehbaren Bäuchlein.

Und überhaupt schlugen mir die nackten Tatsachen mehr negativ als positiv fast schon ins Gesicht, die ich da in Massen zu sehen bekam.

Von zwei Bekannten weiß ich, dass sie mindestens eine sehr unansehnliche Hautfalte auf dem Bauch haben. Der Kaiserschnitt verunstaltet dauerhaft die meisten Frauenbäuche. Heute bin ich dankbar, dass ich bei der Geburt meines ersten Kindes, auch auf lautes Betteln und Wimmern hin keinen Kaiserschnitt verpasst bekam. Es folgten noch zwei weitere Kinder und ich habe immer noch keinen Slymifaltenhautbauch, wie so manch andere schlanken Frau, deren Haut- und Bindegewebe die Überdehnung einfach nicht positiv aufgenommen hatte. Meine Haut ist straff wie eh und je, nicht einmal Schwangerschaftsstreifen sind zu sehen. Das Bäuchlein und die leichten Speckrollen beim Sitzen darf ich mir mit 47 Jahren getrost zugestehen. Ja, ja,…ich hadere schon noch, aber ich bin weitaus ruhiger geworden. Die richtige Bekleidung macht fast alles wett. Dann noch der passende Mann, der einen liebt so wie man ist….was will Frau mehr? (Übrigens, wenn Ihr Mann/Freund an Ihnen zu mäkeln hat, sind nicht Sie unpassend, sondern der Mann)

Fazit : Welche Mäkel Sie immer bei sich finden mögen.
Die anderen sind auch nicht besser, schöner oder gar perfekt.
Beweis erbracht.

Und Sie können 100% ig genauso auf Schönes an Ihrem Körper verweisen.

Super Taille? Oder schöne Haut? Wohlgeformter Hintern? Vielleicht schöne Beine?

Ein bezauberndes Gesicht? Ihre ausdrucksstarken Augen? Oder doch der

Kussmund?

Oder sind`s die tollen Haare? . . .







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