Ansichten

Ansichten

Greifen Sie zu, es ist angerichtet: Kritisches, Humoristisches, Alltägliches


lesen
nachsinnen
zustimmen oder kopfschütteln
schmunzeln oder auch nicht

Kleider und Röcke - Tipps für Ihren Kleiderschrank

FrauenthemenPosted by Checinski Fri, December 27, 2013 20:21:49



Röcke

Für Röcke gilt eine Grundregel: nicht zu kurz.

Maximal bis ca. 10 cm oberhalb des Knies ist bei jungen Frauen, schönen Beinen und bis Konfektion 42 völlig i.O.

Schöne Beine sind übrigens nicht Krautstampfer, die so manche Frau nun mal besitzt und trotzdem für schön erkoren hat. Es gibt genügend andere Möglichkeiten für solche Frauen, sich anziehend schön zu kleiden. Kurzer Rock hier absolutes NoGo.

Probieren Sie doch mal bodenlang. Sieht nicht nur edel aus – wenn Rock und Oberteil schön gewählt - es gibt auch ein ganz anderes Körpergefühl. Hat ein wenig was von Prinzessin. Einfach mal ausprobieren.

Für Röcke gilt: Oberteil nur in den Bund stecken, wenn Körperrundungen dies optisch zulassen. Ansonsten kaschiert man einen Frauenbauch mit Bluse oder Pulli drüber, vielleicht noch locker umgeschnürt einen schicken Gürtel. Eventuell sogar auf Hüfthöhe locker hängend. Das verleiht Taille, die so vielleicht gar nicht mehr vorhanden ist und streckt so manchen etwa kurzen Oberkörper.


Kleider

Kleider sind ein Frauenklassiker. Jede Frau sollte wenigstens 3 Kleider in ihrem Schrank haben, in die sie schlüpfen kann und sich sofort wohl fühlt. Kleider sind Figurschmeichler, und betonen die Weiblichkeit auf schöne Weise. Im Grunde sind Kleider Weiblichkeit in Stoff. Kein Mann würde je mit einem Kleid herumlaufen. Das ist eine wunderschöne Frauendomäne.

Aber auch hier gilt: Nicht hauteng und wenn kurz nur bis maximal knapp überm Knie. Ausschnitt ja, aber einen ohne Einblicke. Ein schönes Dekoltee muß genügen.

Drei Kleidertypen, die jede Frau im Schrank haben sollte.

das kleine Schwarze

ein Etuikleid (grau, beige oder rot gerne auch)

ein schön schwingendes Kleidchen (im Stoff jeder Jahreszeit angepasst).

Der Sommer bietet sich natürlich besonders für Kleider an. Probieren Sie trotzdem auch im Winter Kleider zu tragen. Mittlerweile gibt es superwarme Thermostrumpfhosen, die oft wärmer sind als so manches dünne Stoffhöschen. Keine Stiefel bis zum Knie, das kann ganz schnell in ein anderes Berufsbild kippen. Stiefeletten oder gut gewählte stabile Pumps f. den Winter.

Bei viel Schnee, den wir in Deutschland nur noch teilweise und gegendweise haben, müssen Sie ja kein Kleid anziehen. Und somit stellt sich die Schuhfrage bei Schnee für ein Kleid eher nicht.





  • Comments(0)//ansichten.monachecinski.com/#post20

zum Thema Hose

FrauenthemenPosted by Checinski Wed, December 11, 2013 07:25:40
Diese Tips gelten für alle Frauen,
von Konfektionsgröße 36 bis 52 oder Körpergröße von 1,50 – 1,80 m Hose


Die Hose ist zwar im Ursprung ein typisch männliches Bekleidungsstück aber in der Tat auch äusserst praktisch für die Frau. Nicht umsonst haben die zwei Stoffröhren mit breiter Endröhre einen solchen weiblichen Siegeszug erhalten.

Wenn Sie über 25 Jahre alt sind – bitte keine Hüfthosen mehr. Die sind ohnehin nur für Magermodels tragbar. Allen anderen also normalen Frauen sind sie absolut nicht zu empfehlen. Damit diese halten müssen Sie recht eng sein und quetschen somit neue Körperrundungen rund um Bauch und Hüfte heraus, die Sie so vorher nie hatten. Diese Röllchen nicht nur unnötig, sondern absolut unästhetisch.

Hosen nicht hauteng und gar noch Hintern unbedeckt vom Oberteil tragen. Ein absolutes Unding für eine Frau egal welchen Alters, die Selbstwert besitzt und daher nicht affenartig ihr Hinterteil der Männerwelt feilhalten will. Das spart eine Frau für ihren eigenen Partner auf. Da ist erlaubt was beiden gefällt – in eigenen vier Wänden.

Leggins oder Jeggins ein absolutes NoGo. Es ist nicht notwendig wie Kleinkinder in Strumpfhosen auf der Straße herumzulaufen. Warum muß nicht nochmals erklärt werden.

Leider sind normale Hosen, also ohne halbe Hüfthöhe, heute kaum noch zu finden.

Kleiner Tip, manchmal lohnt sich ein Blick in die Herrenabteilung. Oder auf Klassiker zurückgreifen. Beispielsweise Marlene-Dietrich Hosen etc. Manchmal hilft auch ein Stöbern auf Flohmärkten oder eine Stunde Internetsurfen. Es gibt sie noch. Schöne Hosen.





  • Comments(0)//ansichten.monachecinski.com/#post16

Freiheit für die Frau !?

FrauenthemenPosted by Checinski Tue, November 19, 2013 07:41:21
Von anderen Kulturen lernen – Freiheit für die Frau!

Haben wir modernen Frauen das wirklich nötig? Die können doch eher von uns lernen, die anderen. Ich meine schon, daß wir das nötig haben. Bitternötig sogar, wenn ich mich so umschaue. Vor allem wir Frauen. Vor allem in punkto Kleidung und Benehmen.

Eigentlich könnte ich jeden Tag schreien, wenn ich durch unsere hiesige Einkaufsstraße gehe. Frau, ob jung ob alt presst sich wie die berühmte Wurst in Leggins; Pullover drüber, soll dann als Kleid fungieren. Oder Frau zieht sich die so genannten Jeggins an. Da bleibt der Hintern genauso gezeichnet, als ob man nackt herumläuft, also so wie die Leggins es halt tun. Jeggins, das sollen Hosen sein. Die wissen nur noch nicht, ob sie lieber Jeans oder Leggins sein sollen.

Oberteile, leichte Fummel, die wenn nicht hauteng, zumindest die Hüfte nackt lassend oder die Brust herausquellen lassen. Und das ziehen sich Frauen an, ob im zarten Alter von 12 Jahren oder 65. Ich kann manches mal kaum hinschauen. Frau quo vadis?

Vor einigen Jahrzehnten noch konnte man verschiedene Altersstufen aber auch verschiedene Berufsstände an der Kleidung erkennen. Was ich als angenehm empfinde. Was auch nicht neu ist. Das ist so seit der Mensch Stoff auf der Haut trägt. Kleider machen Leute. Um gleich zur Sache zu kommen. Früher konnte man, wenn man sie denn in der Einkaufsstraße überhaupt zu Gesicht bekam, sofort eine Prostituierte erkennen. Sie hatte eindeutige Berufskleidung an. Was ja auch wichtig für die Männer ist. Zum einen erkennen Sie, wer sofort zu … äh, haben ist, zum anderen brauchen wir Menschen nun mal ein wenig Anreiz, um schneller in Fahrt zu kommen. Anreiz durch die bekannten primären und sekundären Geschlechtsmerkmale. Das ist völlig normal, das ist erst mal völlig o.k. Nur weiß ich heute nicht mehr, ob ich mich in der Gegend vertan habe, oder ob wir einfach eine Prostituierteninvasion haben. Heute sind praktisch alle Frauen derart angezogen. Die eine etwas mehr, die andere weniger. Aber immer Hintern gezeichnet, oder dann eben die oberen Regionen präsentierend, mit unterschiedlichen Accessoires.

Arme Männerwelt. Den ganzen Tag praktisch nackten Frauenhintern, nur von einem Hauch Stoff umgeben, ausgesetzt. Meistens noch Highheels oder doch wenigstens Offenherzigem. Klar, dass Mann irgendwann abstumpft. Oder aber einfach schneller springen tut, von Frau zu Frau. Nicht dass ich den lieben Männern ein Kleinhirn unterstellen möchte. Es liegt einfach in der Natur des Menschen, auf gewisse Reize auf gewisse Weise zu reagieren. Das hat etwas mit Fortpflanzung zu tun, ist also auch bio. Und es ist ja auch alles leichter und schneller zu haben. Nicht nur ein neues Auto auch ein neuer Partner. Mal für eine Nacht, mal für eine Affäre oder mal ein neue Lebensabschnittsgeschichte. Es wechselt sich einfach leichter. Die Frauen lassen sich auch gerne leichter wechseln. Der Emanzipation sei Dank.

Schließlich kann Frau jetzt entscheiden. Und zwar nicht nur, wählen zu gehen in der Politik, sondern auch zu wählen, neue Nummern in schnell wechselnden Handys, im Internetchat oder anderen Gelegenheiten.

Frauen sind jetzt selbstbewusst. Ich weiß nur nicht, ob sie sich selbst bewusst sind, was sie da auf ihre Fahnen schreiben. Freiheit ist schön. Derzeit ist es ihre Freiheit vom Diktat, Freiheit von Kleingeistigkeit, Freiheit vom Herd und Freiheit von Moral und Ethik. Und da fängt der große Freiflug an. Und zwar der Flug im freien Fall.

(wird laufend erweitert)

M.C.


  • Comments(0)//ansichten.monachecinski.com/#post11
« Previous